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Besprechungen

In dieser Rubrik stellen wir Bücher zum Thema 'Schreiben' vor. Schreibt an die Redaktion, wenn ihr ein Buch zur Besprechung vorschlagen wollt. (Bitte prüft vorher mit unserer Suchmaschine, ob die gesuchte Besprechung nicht doch auf unserer Site zu finden ist!)

Gesing, Fritz: Kreativ schreiben

Das Schreiben sei "zweifellos eine Symbiose aus Handwerk und Geheimnis" (Wolfgang Weyrauch), "zu zehn Prozent Inpiration und zu neunzig Prozent Transpiration" (Umberto Eco), zitiert Fritz Gesing in der Einleitung zu seinem Buch "Kreativ Schreiben". Der Teil, auf den Fritz Gesing mit seinem Buch eingehen will, ist somit der größere. In "Kreativ Schreiben" geht es um das Handwerk des Schreibens, um ein Schreiben, das gezielt die Leser ansprechen soll. Das Ziel, das Gesing sich setzt, ist die Vermittlung von "Voraussetzungen und grundlegenden Techniken" eines solchen Schreibens.

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Scheidt, Jürgen vom: Kurzgeschichten schreiben

Am Anfang war das Wort, nein, die Selbsttherapie. Am Ende vielleicht die Heilung. Es gibt drei Gründe, die jemanden zum Schreiben veranlassen können: Seelischen Druck loswerden wollen; Freude am schreibenden Gestalten und Formulieren, für sich allein (so etwas wie die erwachsene Version der Funktionslust kleiner Kinder); und für andere Leute stellvertretend etwas verarbeiten.

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Jagnow, Bjørn: Marketing für Autoren

Der Autor, Verlags- und Marketingfachmann Bjørn Jagnow - Tempest-LeserInnen bereits als Experte vertraut - hat mit diesem Buch einen Ratgeber vorgelegt, der für alle, die nicht nur schreiben, sondern auch veröffentlichen möchten, wertvoll sein kann. Man merkt sofort, dass hier ein Fachmann schreibt: Wir erfahren, was Marketing eigentlich ist, lernen seine vier Säulen kennen und verstehen nach und nach, wie der Buchmarkt funktioniert und wie wir uns als AutorInnen darin souverän und erfolgreich bewegen können.

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Tobias, Ronald B.: 20 Master Plots. Woraus Geschichten gemacht sind

Dieses berühmte und nun auch ins Deutsche übersetzte Buch von Ronald B. Tobias kann vor allem SchreibanfängerInnen zu einer Menge Aha-Erlebnisse verhelfen - und ihnen viel Arbeit ersparen. Allerdings nicht in dem Sinne, dass man sich einfach eines der vorgestellten Plotmuster nehmen, es etwas ausfüllen und das Ganze dann als Geschichte präsentieren könnte. Denn - so macht Tobias klar - ein Plot ist weder ein Skelett noch ein Gerüst, wie man es oft liest; der Plot ist ein Prozess, und er durchdringt eine Geschichte überall.

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