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Publikationsmöglichkeiten (ohne Honorar)

Hier stellen wir Publikationsmöglichkeiten vor, für die es zwar keine Honorare gibt, aber trotzdem von manchen NachwuchsautorInnen genutzt werden. [Aktueller Stand. 17. September 2009]

S.U.B.H. (Literaturzeitschrift)

Die Zeitschrift für Literatur und Subkulturen beschäftigt sich mit sog. Popliteratur, sozialen Themen und Satire. Unsere Schwerpunktausgaben setzen sich z. B. mit "Punk", "Subversion und Subkultur", "Literatur des 20. Jahrhunderts" oder "Science & Social Fiction" auseinander. Jede Ausgabe wird durch einen etwa 20-seitigen Info- und Rezensionsteil ergänzt.
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Das Auge

Kleines und unabhängiges E-zine für Kultur, Kunst und Literatur im Netz, das sich zum Ziel gesetzt hat, kulturelle und künstlerische Aktivitäten im Netz zu fördern, indem sowohl etablierten als auch jungen Künstlern und Autoren eine Plattform geboten wird, ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
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Dulzinea - Zeitschrift für Lyrik und Bild

Die Hauptzeitschrift besteht aus drei Kapiteln: a) Lyrik zu einem Ausgabethema, b) moderne Liebeslyrik und c) Haiku/Senryû zu Themen. Mehrere Seiten für Farbgrafik: Malerei, Radierungen, Zeichnungen und Ähnliches. In unseren Zeitschriften findet sich nur Text und Grafik, keine Werbung, keine Anzeigen. Ihr Aufbau folgt lyrischen Gesichtspunkten, die Druckqualität ist hochwertig. Seitenanzahl: plusminus 36 bei der Hauptausgabe, plusminus 24 bei der Zusatzausgabe.

Zielgruppe sind alle, die Lyrik lieben! Die Preise werden (der Kauf unserer Zeitschrift soll jedem möglich sein) sehr niedrig gehalten, der Verkauf dient der Druckkostendeckung, die Redaktion arbeitet unentgeltlich (der Lohn: Die Freude daran!).

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Das Hanebüchlein

Das Online-Magazin Hanebüchlein verfolgt keine bestimmte literarische Ausrichtung. Wir suchen einfach gute Geschichten. Literatur, die gerne mit dem pejorativen Label "Unterhaltungsliteratur" versehen wird. Trotzdem ist das Hanebüchlein auch offen für literarische Experimente, sowohl in formaler als auch in inhaltlicher Hinsicht. Wichtig ist lediglich, dass die Texte, so unterschiedlich sie sein mögen, beim Lesen als erzählerische Einheit bestehen können, dass sie diese merkwürdige Sogwirkung entwickeln können, die handwerklich gute Literatur ausmacht und den Leser vom Anfang bis zum Ende trägt.
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Macondo

Magazin für Literatur und Fotografie (s/w). Wir sind stets auf der Suche nach "jungen" Stimmen auf dem deutschsprachigen Literaturmarkt und veröffentlichen (themengebunden) Texte von Lyrik bis hin zu Romanauszügen. Außerdem umfasst Macondo einen umfangreichen Rezensionsteil und Specials (Interviews etc.).
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Der Philotast

Der Philotast soll in seiner interdisziplinären Ausrichtung ein Gespür für Diskursräume und Vorverständnisse von Dingen schaffen, um so zu einer freieren, unvoreingenommeneren Herangehensweise an die Dinge zu führen. Zielgruppe sind alle Menschen, wenn sich auch der "geisteswissenschaftliche Jargon", von dem die meisten Beiträge durchtränkt sind, auf Anhieb nicht für alle erschließt. Aber wozu gibt es Lexika?
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Titel

Unterhaltsam & informativ über aktuelles Literaturgeschehen berichten; junges, kulturell aufgeschlossenes Publikum
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