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Publikationsmöglichkeiten (ohne Honorar)

Hier stellen wir Publikationsmöglichkeiten vor, für die es zwar keine Honorare gibt, aber trotzdem von manchen NachwuchsautorInnen genutzt werden. [Aktueller Stand. 17. September 2009]

Torso

Sprachkunst, Grafik; anspruchsvolle Leser. Das auch im Print erhältliche Magazin bietet: Texte von den Anfängen bis zum Sprachexperiment, Herzblut und Kalkül, Prosa, Lyrik, Essay ... fördert Autoren jeder Richtung.
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Zenit, Zeitschrift für Förderung der menschlichen Wahrnehmung

   Verbreitung und Förderung von österreichischem und internationalem Kulturgut, vor allem junger und unbekannter Autoren. Veröffentlichung von populärwissenschaftlichen, sozial- und gesellschaftskritischen Beiträgen. Die Zeitschrift hat sich vorgenommen, die humanpsychologischen Aspekte der zwischenmenschlichen Beziehungen in der Literatur aufzuspüren.
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[nerv], Sprache und Impuls

Der [nerv] ist eine Zeit-Schrift für junge deutschsprachige Literatur & bildende Kunst. (jung meint‚ nicht lange schreiben / unbekannt / zeitgenössisch). Jede Ausgabe wird mit wechselnden, maximal fünf AutorInnen und maximal einem/r bildenden KünstlerIn teilweise gemeinsam gestaltet. Zielgruppe sind junge AutorInnen und KünstlerInnen hauptsächlich aus dem Raum Ostschweiz, aber auch dem übrigen deuschsprachigen Raum.
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Windgeflüster.

Print-Magazin "Windgeflüster" für Rollenspiel und Phantastik. Wird durch ehrenamtliche Arbeit der Redaktion von der Gilde der Fantasy-Rollenspieler e. V. herausgegeben
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an.schläge - das feministische Magazin

Einziges feministisches Monatsmagazin in Österreich. Konzept eines Nachrichtenmagazins: aktuelle und vielfältige Themen aus Politik (Österreich und international), Arbeit / Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Zusätzlich Buch- und CD-Rezensionen und vier Seiten Frauen-Termine in ganz Österreich.

Zielgruppe sind Frauen (und Männer), die interessiert daran sind, die Welt aus (feministischer) Frauensicht zu erblicken. Erfahrungsgemäß sind unsere Leserinnen zu einem großen Teil StudentInnen / AkademikerInnen sowie "opinion leaders" in vielen verschiedenen Bereichen, etwa Sozialarbeit, Arbeitsmarkt, Kulturschaffen, Politik.

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