Meldungen

September Update

»Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann.« (Mark Twain)

Hach, ein wahres Wort! Und deshalb scheuen wir auch nicht davor zurück, weiterhin Informationen rund ums Schreiben und Publizieren in die Welt hinauszutragen. Schreibt! Schreibt! Schreibt! Und denkt dabei bitte auch hin und wieder an einen praktischen Beitrag für unser aller Tempest! ;-)

Worum es in dieser Online-Ausgabe geht: Zunächst zu eurer Orientierung, wir haben unsere Rubrik "Drei Seiten für ein Exposé" in "Ein Exposé zum Knutschen" umbenannt, denn ebenso wird das dazugehörige Buch von Hans Peter Roentgen heißen, das im Februar 2010 erscheinen wird. Aber auch in diesem Tempest hat Hans Peter wieder eins eurer Exposés unter die Lupe genommen. Pünktlich zur Buchmesse wird auch ein neuer Autorenratgeber unseres Experten Björn Jagnow erscheinen, mit seinen Erfahrungen aus 9 Jahren Expertenarbeit. Näheres dazu werden wir im nächsten Tempest erfahren. Jennifer Schreiner führt uns durchs verschlungene "Autoren-Dschungelcamp", denn wer hat sich nicht schon die Frage gestellt "Wie und wo sollte man als AutorIn zuerst veröffentlichen? Bettina v. Cossel stellt uns eine faszinierende Marketingidee vor: das Wanderbuch. Der Autor und Schauspieler Hartmut El Kurdi hat unserer Chefredakteurin Gabi Neumayer im Interview Rede und Antwort gestanden. Und unsere ExpertInnen beschäftigen sich diesmal mit Rechten, Rechtschreibung und Re(d)aktionen.

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August Update

Beim Handlungsentwurf für eine Liebesgeschichte muss der Autor darauf bedacht sein, dass sich die Handlung aus den Charakteren heraus entwickelt ... Denken Sie daran, dass es nicht Ihre Aufgabe ist, dem Leser zu zeigen, was er empfindet, sondern Ihr Ziel ist es, durch das, was die Liebenden sagen und tun, Gefühle in ihm zu wecken! (Sol Stein, "Über das Schreiben")

Im aktuellen Online-Tempest berichtet Jennifer Schreiner vom Treffen der Deutschsprachigen Liebesromanautoren und -autorinnen - kurz DeLiA genannt -, das in diesem Jahr im Mai in Celle stattfand. In unserer neu eingerichteten Rubrik "Autoren-Wellness" hat Susanne Oswald einmal mehr unsere körperliche Fitness im Auge. Auch wenn wir es nicht immer so gerne hören, ein fitter Körper ist alles andere als unerheblich für ein fittes, kreatives Gehirn. Ulrike Dietmann zeigt in ihrem neuen Schreibkurs, wie man unvergessliche Charaktere schafft. Und Hans Peter Roentgen hat mit seinem analytischen Sachverstand wieder ein neues Exposé analysiert. Außerdem haben unsere fleißigen Experten Schreib- und Veröffentlichungstipps für euch.

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Juli Update

Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen. (Ernest Hemingway)

Nun denn ... *räusper* ... wird wohl ein Körnlein Wahrheit drinstecken ... Doch nun zum online-gegangenen Mai-Tempest, der geradezu vor Beiträgen strotzt. So stellt Jennifer Schreiner uns gleich drei verschiedene Arten von Autorenfortbildungen vor. Esther Schmidt berichtet vom Ablauf einer Internet-Schreibwerkstatt, während Ute Hacker uns über den Stand der Dinge bei dem undurchsichtigen, aber wichtigen Thema Google Book Settlement informiert. In der Rubrik Schreibkurs zeigt Ulrike Dietmann uns, wie man Gefühle in einen Text bringt, und Hans Peter Roentgen erhellt einmal mehr das heikle Thema Exposé. Last but not least haben unsere Experten wieder unbezahlbare Tipps aus ihrer Praxis parat. Die Vorschau für den nächsten Online-Tempest findet ihr weiter unten. Und vergesst nicht, der Juli wird heiß und schwül. Also trinkt fleißig Wasser, um trotz der Sommerhitze ordentlich kreativ zu sein. :-)

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Juni Update

Was am meisten zählt, ist nicht das Talent, sondern Selbstdisziplin, Beharrlichkeit und absolutes Durchhaltevermögen ... Talent ist höchstens hinderlich, denn wenn Sie Talent haben, nehmen Sie an, es ist leicht einen Roman zu schreiben, und das ist es nicht, egal "wieviel" Talent Sie haben. (James N. Frey, "Wie man einen verdammt guten Roman schreibt")

Im April-Tempest bieten Petra Hartmann und Scarlett Hermann-Schenks gleich zwei Schreibkurse als praktische Schreibhilfe, über journalistisches Schreiben und grundlegende Tipps für das Schreiben für Kinder (eine der schwierigsten Herausforderungen für Autoren überhaupt!). Hans Peter Roentgen interviewte den Schriftsteller Selim Özdogan, Ursula Schmid-Spreer stellt uns diesmal einen Verlag für erotische Literatur vor, und unsere ExpertInnen geben wieder kompetent und ausführlich Antworten auf eure Fragen. Die Vorschau für den Mai-Tempest findet ihr weiter unten. Wir wünschen euch einen schönen und kreativen Juni!

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Mai Update

In seinem Buch "Das Leben und das Schreiben" erzählt Stephen King, dass er während seiner Zeit als jugendlicher Sportreporter mehr über das Schreiben gelernt habe, als in all seinen Collegejahren und Englischkursen zusammen. Für alle Autoren und Autorinnen, die sich für das journalistische Schreiben interessieren, gibt Petra Hartmann in ihrem zweiteiligen Artikel (der zweite Teil geht im nächsten Tempest online) einen praxisnahen Einblick ins journalistische Schreiben. Hans Peter Roentgen hat für diese Tempest-Ausgabe wieder eines eurer Exposés analysiert, kurzum: Aha-Erlebnisse sind vorprogrammiert. Interviewt haben wir für diese Ausgabe Olga A. Krouk, deren packender Thriller "Staub zu Staub" 2008 im Sieben-Verlag erschienen ist, und die zur Zeit an einer Roman-Serie für den Heyne-Verlag schreibt. Andrea Behnke stellt uns ein ungewöhnliches Schreibbuch vor, zwei unserer Experten geben unbezahlbare Tipps - und Franziska Röchter hat wieder einmal etwas für unsere neue Rubrik "Küss mich, ich bin ein Autor" beigesteuert. Die Vorschau auf den April-Tempest findet ihr wie gehabt weiter unten. Wir wünschen euch einen tollen und schreibfreudigen Mai!

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April Update

Albert Zuckerman (Agent von Ken Follett) sagte einmal, dass jeder Welterfolg, mit dem er zu tun gehabt hätte, mehrfach entworfen und aufs neue entworfen worden sei, vergleichbar mit den Bauplänen eines Architekten, die ständiger Revision unterlägen. Da kommt Hans Peter Roentgens Angebot, eure Exposés einer kritischen Analyse zu unterziehen, doch wie gerufen. Für die Februar-Ausgabe des Tempest hat er sich ein neues "Exposé zum Knutschen" vorgenommen. Ein gutes Lehrbeispiel für alle, die noch an ihrem Exposé feilen. In einem anderen Beitrag berichtet eine der drei Gewinnerinnen des Lizzy-Net-Schreibwettbewerbs über ihren Gewinn, der darin bestand, von einer erfahrenen Krimiautorin beim Schreiben eines eigenen Kurzkrimis begleitet zu werden. Andrea Behnke berichtet von einem Workshop in Szenischem Schreiben und Theaterspielen mit Jugendlichen, Jennifer Schreiber lässt uns an den unglaublichen Reaktionen teilhaben, mit denen Liebesromanautorinnen konfrontiert werden, und last but not least hielten auch unsere Experten mit ihrem profunden Fachwissen wieder nicht hinter dem Berg. Die Vorschau für den März-Tempest findet ihr weiter unten.

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April Update (2)

Albert Zuckerman (Agent von Ken Follett) sagte einmal, dass jeder Welterfolg, mit dem er zu tun gehabt hätte, mehrfach entworfen und aufs neue entworfen worden sei, vergleichbar mit den Bauplänen eines Architekten, die ständiger Revision unterlägen. Da kommt Hans Peter Roentgens Angebot, eure Exposés einer kritischen Analyse zu unterziehen, doch wie gerufen. Für die Februar-Ausgabe des Tempest hat er sich ein neues "Exposé zum Knutschen" vorgenommen. Ein gutes Lehrbeispiel für alle, die noch an ihrem Exposé feilen. In einem anderen Beitrag berichtet eine der drei Gewinnerinnen des Lizzy-Net-Schreibwettbewerbs über ihren Gewinn, der darin bestand, von einer erfahrenen Krimiautorin beim Schreiben eines eigenen Kurzkrimis begleitet zu werden. Andrea Behnke berichtet von einem Workshop in Szenischem Schreiben und Theaterspielen mit Jugendlichen, Jennifer Schreiber lässt uns an den unglaublichen Reaktionen teilhaben, mit denen Liebesromanautorinnen konfrontiert werden, und last but not least hielten auch unsere Experten mit ihrem profunden Fachwissen wieder nicht hinter dem Berg. Die Vorschau für den März-Tempest findet ihr weiter unten.

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März Update

Im gerade online gegangenen Januar-Tempest stellt Ulrike Rudolph mit ihrer Buchkartei ein nützliches Werkzeug für AutorInnen vor, wodurch Gelesenes für das eigene Schreiben noch einmal optimal ausgewertet werden kann. Kartharina Gerlach erzählt uns, wie sie in einem lohnenswerten Online-Seminar lernte, seitwärts zu denken, und Ursula Schmidt-Spreer stellt uns diesmal ausführlich den Wellhöfer Verlag vor. Wer noch nicht weiß, was eine Stopp-Lesung ist, wird von Angelika Reiche eingeweiht. Und zu guter letzt beschäftigen sich unsere ExpertInnen mit dem Urheberrecht, dem Beginn beim Romanschreiben und der richtigen Vorgehensweise beim Anbieten eines Sachbuchs. Die Vorschau auf den erst kürzlich versandten Februar-Tempest, findet ihr weiter unten. Euch allen einen wunderbaren und kreativen März!

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The Tempest: Vorschau auf die aktuelle Ausgabe

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Ausgabe 19-04 (vom 20. April 2017)

Editorial
Hall of Fame
Echo-Service
Neues aus der Buchszene
Autorenwissen
    “Mein erstes Manuskript ist fertig -
    wie finde ich jetzt einen Verlag?”
    von Jordan T. A. Wegberg
Veranstaltungsbericht
    “Voneinander profitieren:
    Die Leipziger Autorenrunde auf der Buchmesse”
    von Maike Frie
Klappentexte - Klebefallen für Leser
    “Königin auf der Flucht”
    Text: anonym, Lektorat: Hans Peter Roentgen