The Tempest

Ausgabe 27-12 (20. Dezember 2025)

   Editorial
   Hall of Fame 
   Neues aus der Buchszene 
   Praxistipp
       „Versionen speichern“
      Klaus Eckardt
    Autorenwissen
     „Was man von Stephen King lernen kann - Teil 2‟
      von Hans Peter Roentgen 
    Impressum



EDITORIAL

Liebe Autor*innen,

und wir lernen weiter von Stephen King, vermittelt und analysiert von Hans Peter Roentgen. Außerdem gibt es einen neuen Praxistipps, News aus dem Netz von Ramona Roth-Berghofer - und einige neue Ausschreibungen in Teil 2 des Tempest. Das soll es für dieses Jahr denn auch sein, sicher habt ihr zwischen den Jahren auch noch anderes zu tun als zu Schreiben ...

Zitat des Monats, diesmal von Avijeet Das:
„Writers don't suffer from insanity, they depend upon it.”

 Wir wünschen euch einen guten Übergang ins neue Jahr - und vergesst uns bitte nicht. Wir sind auf eure Beiträge angewiesen, um weitermachen zu können.

   Gabi Neumayer
   Chefredakteurin
   ~~~~~~~~~~~

Damit wir den Tempest auch in Zukunft weiterführen können, brauchen wir eure Hilfe: Wer uns unterstützen möchte, überweise bitte einen freiwilligen Jahresbeitrag (15 Euro haben wir als Richtwert gesetzt, aber ihr helft uns auch schon mit 5 oder 10 Euro weiter) auf das Konto:

     Susanne Schloßmacher
     Kreissparkasse Köln
     BIC: COKSDE33XXX
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     Stichwort: „Beitrag Tempest“

Ihr könnt auch über unsere Website direkt per Paypal überweisen!

Und wer nicht überweisen möchte, kann uns den Beitrag auch weiterhin per Post schicken (Adresse am Ende des Tempest).


ISSN 1439-4669 Copyright 2025 autorenforum.de. Copyright- und Kontaktinformationen am Ende dieser Ausgabe


INHALT DIESER AUSGABE

TEIL 1

   Editorial
   Hall of Fame 
   Neues aus der Buchszene 
   Praxistipp
       „Versionen speichern“
      Klaus Eckardt
    Autorenwissen
     „Was man von Stephen King lernen kann - Teil 2‟
      von Hans Peter Roentgen 
    Impressum

TEIL 2 (in separater E-Mail, falls ebenfalls abonniert)

   Veranstaltungen
   Ausschreibungen
   Publikationsmöglichkeiten
     mit Honorar
     ohne Honorar
   Seminare
   Messekalender

 


HALL OF FAME (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Die „Hall of Fame“ zeigt die Erfolge von AbonnentInnen des Tempest. Wir freuen uns, wenn ihr euch davon motivieren und ermutigen lasst - dann werden wir euer neues Buch hier bestimmt auch bald vorstellen können.

Melden könnt ihr aktuelle Buchveröffentlichungen (nur Erstauflagen!) nach diesem Schema:

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AutorIn: „Titel“, Verlag Erscheinungsjahr (das muss immer das laufende oder das vergangene Jahr sein!), Genre (maximal 2 Wörter). Zusätzlich könnt ihr in maximal 60 Zeichen (nicht Wörtern!) inklusive Leerzeichen weitere Infos zu eurem Buch unterbringen, zum Beispiel eine Homepage-Adresse.

.......

Ein Beispiel (!):

Johanna Ernst: „Der Fall der falschen Meldung“, Hüstel Verlag 2015, Mystery-Thriller. Dann noch 60 Zeichen - und keins mehr! Inklusive Homepage!

.......

Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in Anthologien, Bücher im Eigenverlag und BoDs (sofern sie im Eigenverlag erschienen sind) sowie Veröffentlichungen in Druckkostenzuschussverlagen.

ACHTUNG!

Schreibt in eure Mail mit der Meldung immer auch hinein, dass ihr bestätigt, dass die Veröffentlichung weder im Eigenverlag noch in einem Verlag erschienen ist, bei dem der Autor irgendetwas bezahlt hat! Als Bezahlung gilt auch, wenn er Bücher kostenpflichtig abnehmen muss, Lektorat bezahlt o. Ä.

Schickt eure Texte unter dem Betreff „Hall of Fame“ an dDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Wir berücksichtigen ausschließlich Meldungen, die nach dem obigen Schema gemacht werden und die Bestätigung zum Verlag enthalten. Änderungsaufforderungen zu Meldungen, bei denen das nicht der Fall ist, werden nicht mehr verschickt!

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NEUES AUS DER BUCHSZENE (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Wir leben in turbulenten Zeiten, die Buchbranche ist in Bewegung wie nie zuvor. Ob es nun um KI geht, die zunehmende Digitalisierung des Marktes oder all die neuen Chancen und Möglichkeiten, die sich Verlagsautoren und professionellen Selfpublishern bieten: Eine Nachricht jagt die nächste. Damit ihr den Überblick behaltet und nichts Wichtiges verpasst, fassen wir hier alle interessanten Links zusammen, die uns jeden Monat ins Auge fallen - natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.


Verlage / Buchmarkt


Genehmigung durch Bundeskartellamt: Topp Holding darf sich an Hugendubel beteiligen.

SPIEGEL-Bestseller-Aufkleber: käuflich und manipulierbar?

Comic- und Manga-Markt: Bastei Lübbe übernimmt Papertoons.

Audiobooks: Streaming beherrscht den Markt.

Europäische Union: Bücher aus Entwaldungsverordnung herausgenommen.

Sozialwerk des Deutschen Buchhandels: „Gut, dass es das Sozialwerk gibt.“ 


Artikel / Podcast


Podcast „Alles Buchmarkt“

Schreibt das Buch bald die KI? – Wie Verlage mit künstlicher Intelligenz umgehen. 


Preise / Literaturszene


Comic: Das Aus für Angoulême 2026.

Leseschatz-Preis geht an Jina Khayyer. 


KI


„Unser Beruf wird sterben“: Wie die KI einer Profi-Sprecherin die Stimme raubt und ihr Einkommen halbiert.

Mit KI Manuskripte einordnen: Das Analyse-Tool NarratiQ.

Mehr als die Hälfte der britischen Romanautoren fühlt sich von KI bedroht.

 


PRAXISTIPP (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Kurz und knackig: Hier findet ihr Tipps aus jedem Bereich des Schreibens und Veröffentlichens. Teilt eure eigenen Tipps doch auch mit unseren Leser*innen!


„Versionen speichern‟

 von Klaus Eckardt

Es ist schlichtweg ein Muss, Texte immer wieder zu sichern – und zwar nicht nur auf der Festplatte, sondern auch in der Cloud oder indem du sie dir selbst per E-Mail schickst. Unzählige Manuskripte sind schon in den ewigen Tiefen der Bits und Bytes verschwunden.

Sehr hilfreich ist es auch, die unterschiedlichen Versionen eines Texts oder einzelner Teile, wie zum Beispiel des Exposés, unter aussagekräftigen Namen (z. B. Version_24-09-10_vor 1. Korrektur.docx) zu sichern. So findest du alles wieder, falls du mal aus Versehen etwas löschst oder eine zuvor verworfene Idee wieder aufgreifen möchtest.

Ich selbst erstelle täglich mindestens eine neue Version.

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Der Tipp stammt aus dem „Einfach-schreiben-Buch“ von Klaus Eckardt (Paperento-Verlag 2025), www.dein-schreibcoach.de. 

 


AUTORENWISSEN (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


„Was man von Stephen King lernen kann - Teil 2‟

 von Hans Peter Roentgen

Zur Weihnachtszeit habe ich für alle Autorinnen und Autoren ein Geschenk. Nämlich einen Artikel darüber, wie Stephen King Horror erzeugt. Im vorigen Beitrag hatte ich anhand des ersten Kapitels gezeigt, wie der King die erste Romanseite aufbaut. Mit einer Vorausahnung auf einen Schrecken, der kein Ende nehmen soll, und einem Sechsjährigen, der ein kleines Papierboot im Rinnstein schwimmen lässt.

Jetzt zeige ich Ihnen, wie er in den nächsten zwei Szenen einen Spannungsbogen aufbaut. Schlagen Sie dazu „Es‟ auf, wenn Sie das Buch besitzen. Wenn nicht, laden Sie bei Amazon oder anderswo eine Leseprobe herunter.

Kapitel zwei ist eine Rückblende. Vor Rückblenden warne ich immer, weil sie beliebt sind, um den Lesern etwas zu erklären. Infodump nennt sich das.

Doch Stephen King schreibt keine Infodumps. Sondern eine Szene, in dem wir den Horror des Sechsjährigen erleben, der in einen Keller gehen muss, um Paraffin für sein Boot zu holen.

 

Gewöhnliche Szene

Bill liegt krank im Bett, soll nicht aufstehen und will das Papierboot von George mit Paraffin wasserdicht machen. George soll das Paraffin im Keller holen, hat aber Angst vor dem Keller. Doch noch mehr Angst hat er davor, ausgelacht zu werden. Ein Feigling, der sich nicht in den Keller traut ... Also sagt er seinem Bruder nichts von der Angst.

Nichts Besonderes. Die meisten erinnern sich vermutlich an Ähnliches. Hinabsteigen in einen Keller, der modrig riecht, nicht voll ausgeleuchtet ist, enge Stufen hat - für Kinder der Horror.

 

Auf das „Wie‟ kommt es an

Doch Stephen King versetzt mit dieser ganz gewöhnlichen Szene die Leser in Angst und Schrecken. Wie macht er das?

Er kriecht in den sechsjährigen George hinein. Lässt uns den Keller durch die Augen des Jungen erleben. Der weiß, da unten ist kein Monster. Aber so ganz sicher ist er nicht, ob ihm da nicht doch eine finstere Gestalt mit gelben Augen begegnet und die Krallen in den Körper schlagen wird.

Obendrein wissen wir aus Kapitel eins, dass ein Schrecken passieren wird. In Kellern hausen keine Monster, das ist uns klar. Aber in Stephen Kings Kellern vielleicht doch?

Wir erleben viele Details; jedes einzelne dient dazu, das Gefühl der Angst zu steigern. Zitternd öffnet George die Tür, hält sich am Türpfosten fest, der Lichtschalter funktioniert nicht, modriger Geruch steigt aus dem Keller auf, und die Treppe ist eng.

Der Text über einen gewöhnlichen Keller fesselt uns. Wir leben in dem Jungen, sehen durch seine Augen ins Dunkle, riechen den Moder. Der Autor sagt uns nicht: „George hatte Angst.‟ Wir erleben die Angst des Jungen. Und in jedem Absatz wird die Angst verstärkt.

 

Beats

Beats (Schläge) kommt aus der Musik. Beim Schreiben sind es Absätze, die zusammen eine Szene bilden und sich steigern sollten. In diesem Text gibt es viele Beats, die die Spannung hochtreiben

 

Übung

Nummerieren Sie die Beats dieser Szene. Warum steigern sie die Spannung der Szene?

 

Beziehung statt Spannung

Danach erleben wir die Brüder Bill und George zusammen. Bill nutzt das Paraffin, und jetzt ist das Papierboot wasserdicht. Beide ziehen sich ein wenig auf. Keine Monster, alles ruhig und liebevoll.

Hier wird die Spannung durch den Umgang der beiden Brüder miteinander erzeugt. Keine Action, sondern Beziehung. Am Schluss der Szene wissen wir, wie wichtig der jüngere Bruder für Bill ist.

 

Vorausdeutung

Und dann der letzte Satz: „Bill sah ihn nie wieder.‟ Stephen King liebt solche kurze Vorausdeutungen (foreshadows), die alles, was zuvor an Gefühlen geweckt wurde, umstürzt.

Achten Sie mal auf die Perspektive. Welche Perspektiven gibt es in diesen beiden Szenen?

Durchgängig ist die Perspektive personal, George oder Bill. Bis auf den ersten und letzten Satz und die Schilderung des Unwetters.

Am Schluss hören wir wieder die Erzählstimme des ersten Satzes. Eine allwissende Stimme, die am Anfang weiß, dass es einen Schrecken geben wird, und im letzten Satz, dass Bill George nie wiedersehen wird.

 

Perspektiven

Perspektiven darf man nie wechseln, heißt es immer. Richtig. Hüpfen Sie nie in einer Szene von einem Kopf in den anderen. Aber am Anfang oder Schluss können Sie in einem Satz die allwissende Erzählstimme einbauen, die dem Leser andeutet: Da wird etwas passieren. Aber nicht sagt, was.

Wohlgemerkt: Nicht mehr als ein Satz!

 

Dritte Szene

Jetzt springen wir wieder in die Nachfolgeszene der ersten. Das Boot schwimmt im Rinnstein. Und dann verschwindet es in einem Gully. Georgie schaut in den Gully. Und zwei gelbe Augen schauen zurück. Augen, von denen er immer gefürchtet hat, dass sie ihm im Keller entgegenblitzen würden. Jetzt sind sie da. Die imaginierten Augen in Szene zwei waren nicht zufällig da, sie bereiteten vor, was jetzt geschieht.

Jeder erwartet, dass jetzt auch die Krallen zuschlagen, vor denen sich Georgie immer gefürchtet hat.

Aber das passiert nicht. Nur ein Clown erscheint, der das Boot in der Hand hält und Ballons in der anderen.

„Hau ab!‟, wollen wir George zurufen, doch George, der Sechsjährige, tut das natürlich nicht. „Zirkus‟ wird ihm versprochen, und er riecht die Erdnüsse, die Zuckerwatte und die Pommes.

Wenn Sie einen Film in den Leserinnen ablaufen lassen wollen, ist Geruch immer ein gutes Mittel dazu. Nicht nur das, was man sieht, auch das, was man riecht, hört, schmeckt, startet das Kopfkino.

 

Übung

Nummerieren Sie auch hier die Beats der Szene. Malen Sie eine Kurve für die Spannungskurve, und tragen Sie die Nummern an die richtigen Stellen ein. Welche Beats steigern die Spannung? Welche sind überflüssig für die Spannungskurve?

 

Resümee

Szenen bestehen aus Beats. Jeder Beat sollte zur Spannung beitragen. Am Anfang einer Szene oder am Ende kann die Erzählstimme eine Vorausdeutung als allwissende Erzählerin einbauen, aber nicht mitten in der Szene.

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Hans Peter Roentgen ist Autor der Bücher „Vier Seiten für ein Halleluja“ über Romananfänge, „Drei Seiten für ein Exposé“, „Schreiben ist nichts für Feiglinge“ und „Klappentext, Pitch und weiteres Getier“. Außerdem hält er Schreibkurse und lektoriert.    

 


UNSERE EXPERTINNEN UND EXPERTEN


Bitte schickt den Expert*innen nur Fragen zu ihrem Expertenthema - keine Manuskripte zur Beurteilung. Bitte verseht jede Anfrage mit einem aussagekräftigen Betreff. Sonst kann es sein, dass die Mail vorsichtshalber gelöscht wird.

Fragen (anonymisiert) und Antworten werden in der Regel hier im Tempest veröffentlicht, damit auch andere Autor*innen davon lernen können. Wer das aber nicht möchte, schreibt das bitte ausdrücklich dazu.

Drehbuch Oliver Pautsch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Fantasy Stefanie Bense Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Heftroman Arndt Ellmer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Historischer Roman Titus Müller Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kinder- und Jugendbuch Sylvia Englert Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kriminalistik Kajo Lang Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Lyrik Martina Weber Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Marketing Maike Frie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Sachbuch Gabi Neumayer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Schreibaus- und -fortbildung Uli Rothfuss Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Schreibhandwerk Ute Hacker Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Science-Fiction Andreas Eschbach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationsmöglichkeiten, Messen und Seminare findet ihr im zweiten Teil des Tempest, den ihr separat abonnieren müsst.


Einsendeformalien
Einsendungen sind zu allen Rubriken von autorenforum.de - nach Rücksprache - erwünscht. Das Urheberrecht verbleibt bei der Autorin bzw. beim Autor.
Einsendungen bitte im RTF-Format und per E-Mail, und zwar an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Fragen zu Einsendungen sollten ebenfalls an diese Adresse gerichtet werden.


 IMPRESSUM


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Ramona Roth-Berghofer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Stefan Schulz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
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