Editorial
Hall of Fame
Neues aus der Buchszene
Praxistipp
„Der Ideenspeicher“
von Klaus Eckardt
Buchbesprechung
„Schreibkompass‟ von Andreas Schuster
besprochen von Maike Frie
Autorenwissen
„Bücher und Literatur 1: Warum lesen und schreiben wir?“
von Hans Peter Roentgen
Impressum
Liebe Autor*innen,
warum finden wir Geschichten spannend oder langweilig? Hans Peter Roentgen gibt uns im ersten Teil seiner neuen Serie einen ersten Einblick - mithilfe der Hirnforschung. Das ist keineswegs langweilig, sondern ziemlich spannend!
Im Praxistipp von Klaus Eckardt geht es diesmal darum, wie man Ideen fürs Schreiben festhalten kann. Maike Frie hat einen neuen Ratgeber für uns gelesen, den „Schreibkompass“. Und wo Ramona Roth-Berghofer sich im letzten Monat herumgetrieben hat, erfahrt ihr in ihren Netzfunden.
Zitat des Monats, diesmal von Carla H. Krueger:
Books are like rivers, meandering this way and that, but taking us on a steady, flowing course to somewhere different.
Schreibt an euren Projekten, aber schreibt auch mal an uns! Wir freuen uns über Schreibtipps, Artikelideen, Erfahrungsberichte und alles andere, was ihr mit euren Autorenkolleg*innen im Tempest teilen mögt.
Gabi Neumayer
Chefredakteurin
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ISSN 1439-4669 Copyright 2026 autorenforum.de. Copyright- und Kontaktinformationen am Ende dieser Ausgabe
INHALT DIESER AUSGABE
TEIL 1
Editorial
Hall of Fame
Neues aus der Buchszene
Praxistipp
„Der Ideenspeicher“
von Klaus Eckardt
Buchbesprechung
„Schreibkompass‟ von Andreas Schuster
besprochen von Maike Frie
Autorenwissen
„Bücher und Literatur 1: Warum lesen und schreiben wir?“
von Hans Peter Roentgen
Impressum
TEIL 2 (in separater E-Mail, falls ebenfalls abonniert)
Veranstaltungen
Ausschreibungen
Publikationsmöglichkeiten
mit Honorar
ohne Honorar
Seminare
Messekalender
HALL OF FAME (
Die „Hall of Fame“ zeigt die Erfolge von AbonnentInnen des Tempest. Wir freuen uns, wenn ihr euch davon motivieren und ermutigen lasst - dann werden wir euer neues Buch hier bestimmt auch bald vorstellen können.
Melden könnt ihr aktuelle Buchveröffentlichungen (nur Erstauflagen!) nach diesem Schema:
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AutorIn: „Titel“, Verlag Erscheinungsjahr (das muss immer das laufende oder das vergangene Jahr sein!), Genre (maximal 2 Wörter). Zusätzlich könnt ihr in maximal 60 Zeichen (nicht Wörtern!) inklusive Leerzeichen weitere Infos zu eurem Buch unterbringen, zum Beispiel eine Homepage-Adresse.
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Ein Beispiel (!):
Johanna Ernst: „Der Fall der falschen Meldung“, Hüstel Verlag 2015, Mystery-Thriller. Dann noch 60 Zeichen - und keins mehr! Inklusive Homepage!
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Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in Anthologien, Bücher im Eigenverlag und BoDs (sofern sie im Eigenverlag erschienen sind) sowie Veröffentlichungen in Druckkostenzuschussverlagen.
ACHTUNG!
Schreibt in eure Mail mit der Meldung immer auch hinein, dass ihr bestätigt, dass die Veröffentlichung weder im Eigenverlag noch in einem Verlag erschienen ist, bei dem der Autor irgendetwas bezahlt hat! Als Bezahlung gilt auch, wenn er Bücher kostenpflichtig abnehmen muss, Lektorat bezahlt o. Ä.
Schickt eure Texte unter dem Betreff „Hall of Fame“ an d
Wir berücksichtigen ausschließlich Meldungen, die nach dem obigen Schema gemacht werden und die Bestätigung zum Verlag enthalten. Änderungsaufforderungen zu Meldungen, bei denen das nicht der Fall ist, werden nicht mehr verschickt!
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Luisa Hartmann: „Die verschwundene Harfe, Abenteuer in Irland“, Verlag Biber & Butzemann 2026, Jugendbuch. HC, 128 S., Leseband, illustriert
NEUES AUS DER BUCHSZENE (
Wir leben in turbulenten Zeiten, die Buchbranche ist in Bewegung wie nie zuvor. Ob es nun um KI geht, die zunehmende Digitalisierung des Marktes oder all die neuen Chancen und Möglichkeiten, die sich Verlagsautoren und professionellen Selfpublishern bieten: Eine Nachricht jagt die nächste. Damit ihr den Überblick behaltet und nichts Wichtiges verpasst, fassen wir hier alle interessanten Links zusammen, die uns jeden Monat ins Auge fallen - natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Verlage / Buchmarkt / Buchhandel
Welche deutsche Stadt hat die höchste Buchhandlungsdichte?
Glanz der 20er Jahre: Thalia setzt auf Erlebnis und Geschichte.
TikTok-Abhängigkeit des Buchhandels nimmt weiter zu.
Spotify baut seinen Hörbuch-Bereich mit weiteren Features aus.
Auszeichnungen / Preise
Kinder- und Jugendbuchpreis „Leander“ geht an Katja Brandis.
Sarah Welk ist Lesekünstlerin des Jahres 2026.
Der kanadische Illustrator und Autor Jon Klassen gewinnt den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis.
Auszeichnung für Young Professionals: #yeaward26: jetzt Vorschläge einreichen.
Literaturszene / Politik
Nach Sexismus-Debatte: Denis Scheck scheidet aus Jury des Schubart-Preises aus.
Stellungnahme von Kulturinstitutionen in Sachsen-Anhalt: Angriff auf Kunst, Kultur und Geschichte.
Wolfgang Tischer im MDR über den Streit Heidenreich gegen Scheck: „Es ist Teil der Show.“
Grenzerfahrungen: Denis Scheck und das neue Werk von I. v. Kürthy.
Messen
Thilo Schmid in Bologna letzter Tag 3: Richtige Richtung, bitte – ein letzter Blick aus Bologna.
KI
Penguin Random House klagt gegen die Anbieter von ChatGPT.
Nach KI-Vorwürfen: Verlag nimmt beliebten Roman aus dem Programm.
Reportage: Die Verlagswelt und KI. Beobachtungen von der Leipziger Buchmesse 2026.
PRAXISTIPP (
Kurz und knackig: Hier findet ihr Tipps aus jedem Bereich des Schreibens und Veröffentlichens. Teilt eure eigenen Tipps doch auch mit unseren Leser*innen!
„Der Ideenspeicher‟
von Klaus Eckardt
Je mehr du dich mit deiner Geschichte beschäftigst, desto mehr Ideen kommen dir. Tag und Nacht wird es in dir arbeiten. Um von diesem großen Schatz nichts zu verlieren, brauchst du zwingend ein Notizsystem. Denn unser Geist ist flüchtig, eine Idee verdrängt die andere.
Es gibt ganz klassische Mittel, um solche Ideen aufzuschreiben, wie ein Notizbuch, das du immer bei dir trägst und vor allem auch nachts am Bett liegen hast (denn viele geniale Einfälle haben wir, wenn wir nachts kurz aufwachen oder morgens in der Früh). Oder Post-its, die du an die Wand klebst, oder die guten alten Karteikarten …
Dank moderner Technik geht es auch anders: Jedes Smartphone verfügt über eine Diktierfunktion, oft sogar mit automatischer Transkription. So kannst du immer ein paar Stichworte aufnehmen. Apps wie Notizen von Apple oder Google, Evernote, Notes oder OneNote leisten hier ebenfalls hervorragende Dienste. Sie funktionieren sowohl auf dem Handy wie am Computer und synchronisieren sich automatisch.
Zwar kosten die Softwarelösungen ein bisschen Einarbeitungszeit, um sie effizient zu nutzen, und zum Teil auch Geld, doch das lohnt sich!
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Der Tipp stammt aus dem „Einfach-schreiben-Buch“ von Klaus Eckardt (Paperento-Verlag 2025), www.dein-schreibcoach.de.
BUCHBESPRECHUNG (
„Schreibkompass‟ von Andreas Schuster
besprochen von Maike Frie
Schreibcoach Andreas Schuster aus Hamburg hat mit seinem „Schreibkompass“ einen Wegweiser veröffentlicht, der hilft, die von ihm benannten „99 Irrwege auf deinem Buchabenteuer“ zu umgehen. In Kapiteln wie „Mit dem Schreiben beginnen“, „Schreibhandwerk“, „Autobiografisch schreiben“ und „Als Autor bekannt werden“ nimmt er sich unterschiedlichste Glaubenssätze vor, die im Universum des Kreativen Schreibens kursieren.
Häufig stellt er extreme Gegensätze einander direkt gegenüber, zum Beispiel bei den Irrwegen 44 und 45 „Erfolgsbücher 1:1 kopieren“ und „Das Rad komplett neu erfinden“. Beides ist nicht sinnvoll. Über beide Positionen nachzudenken hilft dabei, einen Mittelweg zu finden, das eigene Schreiben besser kennenzulernen und zu durchschauen.
Andreas Schuster stellt als zentral heraus, dass man die Phasen des Planens, Schreibens und Überarbeitens trennt. Sie sind für ihn mit verschiedenen Schreibzuständen verbunden und sollten sich abwechseln bzw. sinnvoll verzahnen. Heilsversprechen, wie sie sich in manchen Schreibratgebern finden, hält er für nicht zielführend. Denn: Alle Schreibenden sind individuell und müssen ihren eigenen Weg finden, was wie für sie gut funktioniert. Tipps, die er zum Beispiel mitgibt: Plotmuster als Rahmen nehmen, aber nicht als starres Korsett; Marketing-Maßnahmen passend für sich und die Zielgruppe zuschneiden statt dem Gefühl zu folgen, überall dabei sein zu müssen.
Seine Ausführungen unterfüttert Andreas Schuster mit Verweisen auf belletristische Texte, Zitaten aus Fachliteratur und anderen Schreibratgebern. Diese sind zum Schluss des Buches übersichtlich aufgeführt. Mit seinem Schreibkompass möchte er einen „Beitrag dazu leisten, die Freude am Kreativen Schreiben (und Leben) in der Welt zu fördern.“
Dies ist ein Schreibratgeber, in den man immer mal wieder reinschauen kann, wenn ein bestimmtes Schreithema oder -stadium gerade relevant ist. Er animiert zum Nachdenken und zum Austausch mit anderen. Das ist auch das Ziel von Andreas Schuster: Er möchte zum aktiven Mitarbeiten, Ausprobieren und geduldigen Umsetzen animieren.
Gut gefallen haben mir der wertschätzende Ton und die persönliche Du-Ansprache. Sie motiviert und führt dazu, dass man sich beim Lesen immer mal wieder ertappt fühlt. Man merkt, dass Andreas Schuster aus dem Coaching kommt und bereits viele Schreibende begleitet hat. Er greift Fragen auf, die ihm immer wieder begegnen. Und sein letzter Satz entlastet vom Perfektionismus: „Kümmere dich um die Dinge, auf die du Einfluss hast, und nimm hin, was du ohnehin nicht ändern kannst.“
Andreas Schuster: Schreibkompass: „99 Irrwege auf deinem Buchabenteuer und wie du sie vermeidest‟, 2026, 282 Seiten, 20 Euro, https://schreiben-und-leben.de
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Maike Frie, www.skriving.de, ist freiberufliche Lektorin, Schreibwerkstättenleiterin und Autorin in Münster.
AUTORENWISSEN (
„Bücher und Literatur 1: Warum lesen und schreiben wir?“
von Hans Peter Roentgen
Manchmal glaube ich doch an Gott. Nämlich dann, wenn ich plötzlich spannende Geistesblitze bekomme oder neue faszinierende Informationen. Und beide kommen in der Regel völlig unvermittelt.
Haben Sie sich schon mal gefragt, was in Ihrem Hirn passiert, wenn Sie lesen? Warum Sie zu Ende lesen wollen oder eben auch nicht? Warum Sie das mühsame Geschäft des Geschichtenerzählens auf sich nehmen, obwohl es sich monetär in aller Regel nicht lohnt?
Nun, zufällig hatte ich einen Artikel gelesen, der diese Frage für die Musik beantwortet. Und zufällig, kurze Zeit später, hörte ich einen Beitrag im Radio von dem Neurologen Lutz Jänke, Professor für Kognitionswissenschaft an der Universität Zürich, der genau das in einer Sendung erklärte.
Tatsächlich lässt sich durch Hirnscans mit MRT vieles in der Musik nicht nur feststellen, sondern auch erklären. Profimusiker haben ein anders verschaltetes Hirn als Nichtmusiker.
Und was fasziniert uns an Musik und Rhythmus? Das nennt sich „Predictive Coding“. Unsere Neuronen im Hirn versuchen ständig, Vorhersagen zu treffen. Das Hirn vergleicht diese Vorhersagen (welche Töne, welcher Rhythmus kommt als Nächstes?) mit Signalen unserer Sinne.
Falls Vorhersage und Sinneseindruck zutreffen, geht alles seinen gewohnten Gang. Spannend wird es, wenn ein anderer Ton oder Rhythmus kommt („Mismatch-Negativität“). Das Hörvergnügen ist am stärksten, wenn der Rhythmus in einem gewissen Maß vom regelmäßigen Takt abweicht (Gehirn und Geist, 4/2026). „Wenn wir sehr einfache Rhythmen hören, sind diese für unser Gehirn uninteressant. Wenn der Rhythmus zu komplex wird, verlieren wir den Grundschlag“, sagt die Musikpsychologin Maria Wittek. „Genau in der Mitte liegt der Sweetspot, der unser Gehirn ausreichend interessiert.“
Das ist nicht nur bei Musik so, dass ist überall so, wo Menschen sich in einem Gebiet gut auskennen. Man sieht es im MRT. Zum Beispiel bei Rettungssanitätern und Taxifahrern aus der Vor-Google-Maps-Zeit.
Kurz gesagt: Wie Muskeltraining den Körper formt, so formen geistigen Tätigkeiten unser Hirn. Zum Glück! Rettungssanitäter und Taxifahrer erkranken übrigens seltener an Alzheimer. Und ich wette, dass wir bald feststellen, dass kritiklose KI-Benutzer mehr Alzheimer bekommen als die, die KI als Werkzeug benutzen und kritisch auf sie schauen.
Aber wie ist es nun beim Geschichten-Schreiben oder -Lesen? Gibt es da auch schon Untersuchungen? Das erzähle ich Ihnen im nächsten Tempest.
Links
- Spektrum Gehirn und Geist, 4/2026, S 12-19
- Lutz Jäncke: „Von Synapsen und Symphonien: Musik neuropsychologisch betrachtet“, Hogrefe AG, 9. März 2026, 328 Seiten, ISBN 978-3456864273
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Hans Peter Roentgen ist Autor der Bücher „Vier Seiten für ein Halleluja“ über Romananfänge, „Drei Seiten für ein Exposé“, „Schreiben ist nichts für Feiglinge“ und „Klappentext, Pitch und weiteres Getier“. Außerdem hält er Schreibkurse und lektoriert.
UNSERE EXPERTINNEN UND EXPERTEN
Bitte schickt den Expert*innen nur Fragen zu ihrem Expertenthema - keine Manuskripte zur Beurteilung. Bitte verseht jede Anfrage mit einem aussagekräftigen Betreff. Sonst kann es sein, dass die Mail vorsichtshalber gelöscht wird.
Fragen (anonymisiert) und Antworten werden in der Regel hier im Tempest veröffentlicht, damit auch andere Autor*innen davon lernen können. Wer das aber nicht möchte, schreibt das bitte ausdrücklich dazu.
| Drehbuch | Oliver Pautsch | |
| Fantasy | Stefanie Bense | |
| Heftroman | Arndt Ellmer | |
| Historischer Roman | Titus Müller | |
| Kinder- und Jugendbuch | Sylvia Englert | |
| Kriminalistik | Kajo Lang | |
| Lyrik | Martina Weber | |
| Marketing | Maike Frie | |
| Sachbuch | Gabi Neumayer | |
| Schreibaus- und -fortbildung | Uli Rothfuss | |
| Schreibhandwerk | Ute Hacker | |
| Science-Fiction | Andreas Eschbach |
Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationsmöglichkeiten, Messen und Seminare findet ihr im zweiten Teil des Tempest, den ihr separat abonnieren müsst.
Einsendeformalien
Einsendungen sind zu allen Rubriken von autorenforum.de - nach Rücksprache - erwünscht. Das Urheberrecht verbleibt bei der Autorin bzw. beim Autor.
Einsendungen bitte im RTF-Format und per E-Mail, und zwar an:
Herausgeber*innen
Gabi Neumayer (
Ramona Roth-Berghofer (
Stefan Schulz (
Thomas Roth-Berghofer (
Susanne Schloßmacher (
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