The Tempest

Ausgabe 28-08 (20. August 2026)

   Editorial
   Hall of Fame 
   Neues aus der Buchszene 
   Autorenwissen
     „KI-Detektoren – Zwingen sie uns zu Einheitsbrei?“
     von Hans Peter Roentgen
    Impressum



EDITORIAL

Liebe Autor*innen,

Sommer, Hitze, Urlaub: Passend dazu ist unser Tempest diesmal etwas dünner. Und enthält trotzdem alles, was man braucht: die News von Ramona Roth-Berghofer, zahlreiche Ausschreibungen und Seminare - und einen spannenden Artikel von Hans Peter Roentgen, in dem er sich mit KI-Detektoren beschäftigt. Ich dachte auch erst, das geht mich doch nichts an. Aber weit gefehlt ...

Zitat des Monats, diesmal von  Quentin R. Bufogle:

The muse is fickle; ergo, when she knocks, ANSWER! It may take a while, but trust me, she WILL knock. In the meantime, keep your ear pressed firmly to the door.

Übersteht die Hitze gut - und wenn's mit dem Schreiben gar nicht klappen will: Auch Lesen gehört zur Arbeit von Autor*innen! 

   Gabi Neumayer
   Chefredakteurin
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ISSN 1439-4669 Copyright 2026 autorenforum.de. Copyright- und Kontaktinformationen am Ende dieser Ausgabe


INHALT DIESER AUSGABE

TEIL 1

   Editorial
   Hall of Fame 
   Neues aus der Buchszene 
   Autorenwissen
     „KI-Detektoren – Zwingen sie uns zu Einheitsbrei?“
     von Hans Peter Roentgen
    Impressum

TEIL 2 (in separater E-Mail, falls ebenfalls abonniert)

   Veranstaltungen
   Ausschreibungen
   Publikationsmöglichkeiten
     mit Honorar
     ohne Honorar
   Seminare
   Messekalender

 


HALL OF FAME (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Die „Hall of Fame“ zeigt die Erfolge von AbonnentInnen des Tempest. Wir freuen uns, wenn ihr euch davon motivieren und ermutigen lasst - dann werden wir euer neues Buch hier bestimmt auch bald vorstellen können.

Melden könnt ihr aktuelle Buchveröffentlichungen (nur Erstauflagen!) nach diesem Schema:

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AutorIn: „Titel“, Verlag Erscheinungsjahr (das muss immer das laufende oder das vergangene Jahr sein!), Genre (maximal 2 Wörter). Zusätzlich könnt ihr in maximal 60 Zeichen (nicht Wörtern!) inklusive Leerzeichen weitere Infos zu eurem Buch unterbringen, zum Beispiel eine Homepage-Adresse.

.......

Ein Beispiel (!):

Johanna Ernst: „Der Fall der falschen Meldung“, Hüstel Verlag 2015, Mystery-Thriller. Dann noch 60 Zeichen - und keins mehr! Inklusive Homepage!

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Ausgeschlossen sind Veröffentlichungen in Anthologien, Bücher im Eigenverlag und BoDs (sofern sie im Eigenverlag erschienen sind) sowie Veröffentlichungen in Druckkostenzuschussverlagen.

ACHTUNG!

Schreibt in eure Mail mit der Meldung immer auch hinein, dass ihr bestätigt, dass die Veröffentlichung weder im Eigenverlag noch in einem Verlag erschienen ist, bei dem der Autor irgendetwas bezahlt hat! Als Bezahlung gilt auch, wenn er Bücher kostenpflichtig abnehmen muss, Lektorat bezahlt o. Ä.

Schickt eure Texte unter dem Betreff „Hall of Fame“ an dDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

Wir berücksichtigen ausschließlich Meldungen, die nach dem obigen Schema gemacht werden und die Bestätigung zum Verlag enthalten. Änderungsaufforderungen zu Meldungen, bei denen das nicht der Fall ist, werden nicht mehr verschickt!

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Silke Heimes: „Molly Maulwurf als Pilotin“, Weltentdecker Verlag 2026, Bilderbuch 4+. Story über Träume, Mut, Freundschaft www.silke-heimes.de.


NEUES AUS DER BUCHSZENE (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Wir leben in turbulenten Zeiten, die Buchbranche ist in Bewegung wie nie zuvor. Ob es nun um KI geht, die zunehmende Digitalisierung des Marktes oder all die neuen Chancen und Möglichkeiten, die sich Verlagsautoren und professionellen Selfpublishern bieten: Eine Nachricht jagt die nächste. Damit ihr den Überblick behaltet und nichts Wichtiges verpasst, fassen wir hier alle interessanten Links zusammen, die uns jeden Monat ins Auge fallen - natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 


Agenturen / Buchhandel


Abschied eines engagierten Buchhändlers.

Million-Dollar-Baby: Literaturagent Thomas Montasser über die Frage, wie Manuskripte bewertet werden.


Podcast / Interview


Podcast Kinderbuchpraxis: Neues aus dem Büchermeer.


Literaturszene


Urs Heinz Aerni: Ein Experiment und das Ende der Kulturdisziplin Literaturkritik.


Auszeichnungen / Preise


Gerlinger Lyrikpreis 2026 geht an Jaqueline Isabell Grosser.

Das ist die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2026.


 KI


„ChatGPT, schreibe wie Goethe!“ – „Nö, mach ich nicht.“

Wie KI unsere Wahrnehmung von Büchern und Literatur verändert.

Die Vermutung war richtig: Was eine neue Studie über KI-Bücher auf Amazon beweist.

Der Cover-Vorteil bröckelt: Wie KI-Bildproduktion Selfpublisher:innen auf Augenhöhe mit Verlagen bringt.


International


US-Buchmarkt wächst um 2,5 Prozent. Vor allem Print und Audio boomen.

 


AUTORENWISSEN (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


„KI-Detektoren – Zwingen sie uns zu Einheitsbrei?‟

 von Hans Peter Roentgen

Gedankenstriche sind so was von out. Texte mit Gedankenstrichen sind garantiert KI-erzeugt, heißt es überall. Autorinnen und Autoren, die früher gerne in Texten Gedankenstriche verwendet haben, streichen sie jetzt. Nicht dass sie in KI-Verdacht kommen.

Was halten Sie von folgendem Text?

Der Tag der Abreise gekommen. Morgens noch ein Bad, denn wer weiß –. Gefühl, als ob es in den Krieg ginge. – Wetter leicht bedeckt. – In diesen Tagen doch noch etwas leicht erholt. – Die Blutungsgeschichte scheint endgültig überstanden. –

Vier Gedankenstriche in vier Zeilen. Ganz sicher KI? Nun, der Text stammt aus dem Tagebuch von Thomas Mann, vom 29. Juli 1949.

Und es gibt eine Menge weiterer „Beweise‟ für KI. Wenn in Ihren Texten diese Merkmale auftauchen, gelten Sie als KI-Autor. Und das Schlimmste: Sie haben keine Chancen, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr Lehrer wird möglicherweise die Arbeit ablehnen, die Uni eventuell auch.

Ich lektoriere seit über zwanzig Jahren Anfängertexte. Und habe dort all die „sicheren‟ Anzeichen für KI gesehen und korrigiert. Schon lange, bevor es KI gab. KI schreibt Anfängertexte? Aber sicher. Das ist die Krux. Texte, die KI schreibt, enthalten alle typischen Problemen von Anfängertexten.

KI-Detektoren

Mittlerweile gibt es KI-Detektoren. Über 98 % Trefferquote verkünden zum Beispiel die Hersteller von ZeroGpt und Pangram.

Nur schade, dass es dazu keinerlei unabhängige Untersuchungen gibt, nur die Herstellerangaben.

Nur seien diese Programme laut Atlantic [us-amerikanische Zeitschrift] gerade ausreichend, um viel benutzt zu werden – dabei aber längst nicht zuverlässig genug. Amerika habe darum ein „Pangram-Problem“, so das Magazin. (zitiert nach taz, 20. Juni 2026).

Ich habe ein Buch über Anfängertexte geschrieben. In „Vier Seiten für ein Halleluja‟ zeige ich, wie Autorinnen und Autoren Ihre Texte verbessern können. Das Buch erschien 2007 und wurde 2018 auf Fehler überprüft und neu herausgegeben.

Dieses Buch entlarvt der KI-Detektor Pangram zum Beispiel als mit zu 69 % KI-erzeugt. Offenbar beherrscht Pangram die Zeitreise, und ich habe mein Buch mit KI geschrieben, die es damals noch gar nicht gab.

Bei Reddit gibt es eine Diskussion, in der viele Ihre Erlebnisse schildern, nicht immer angenehme. Auch dieser Artikel (https://www.bypassgpt.ai/de/reviews/is-zerogpt-accurate) über Zerogpt zeigt, dass Detektoren nicht zuverlässig sind. Auch dort wurden menschliche Texte als KI-erzeugt bezeichnet.

Die Augsburger Uni urteilt über die Detektoren: „Doch sie allein sind keine genügende und verlässliche Strategie. Für das Prüfungswesen an Hochschulen ist keines der Tools relevant. Die Ergebnisse können nicht der Feststellung eines rechtserheblichen Sachverhaltens dienen und sind ohne Gewähr.‟ (https://www.tha.de/KI-Text-Detektoren.html#-1)

Mittlerweile geben selbst die Hersteller zu, dass die 98 % etwas zu hoch gegriffen seien. Dass kein Erkennungstool wirklich zur Überprüfung einzelner Artikel taugt, erklärt im Kleingedruckten auch das Unternehmen ZeroGpt selbst: „Alle KI-Erkennungstools produzieren falsch-positive Ergebnisse und sollten deswegen nur zusammen mit weiteren Beweisen genutzt werden, um Plagiate zu erkennen.“ (zit. nach taz vom 20. Juni 2026).

Alte Texte aus der Vor-KI-Zeit sind gute Tests, ob ein KI-Detektor menschliche Texte als KI verunglimpft. So ist auch Marah Woolfs erstes Buch von 2013 schon als KI detektiert worden.

Wolfgang Tischer vom Literaturcafe.de hat sechs typische Merkmale von KI-Texten aufgelistet. Durchaus richtig, ich habe diese Merkmale auch in Texten gefunden, die ich testweise KI hab schreiben lassen. Leider kenne ich als Lektor auch massenhaft alte Texte aus Vor-KI-Zeiten, die ebenfalls diese Merkmale haben. Ich habe schon KI Texte schreiben lassen, um Beispiele für Workshops zu gewinnen, an denen ich zeigte, wie man 08/15-Texte überarbeiten kann. Und auch Tischer sagt: „Kann man also einen KI-Text eindeutig erkennen? Nein. Weder kann dies ein Mensch noch die KI selbst. Allerdings kann die Häufigkeit der oben genannten Indizien eher für den KI-Einsatz sprechen.‟

Menschliche Texte umschreiben

Natürlich leben auch die Firmen der KI-Detektoren nicht von Luft, Liebe und KI. Mittlerweile bieten Zerogpt und Pangram an, KI-Texte so umzuschreiben, dass kein KI- Detektor sie mehr als KI erkennt. Das funktioniert. Wenn Ihr menschlicher Text als KI „erkannt‟ wird, geben Sie ihn einem KI-Detektor, damit er ihn mit KI umschreibt. Niemand wird ihn als KI erkennen. Sie sind auf der sicheren Seite. Natürlich müssen Sie dafür zahlen. Sie haben dann statt Ihrem von einem Menschen geschriebenen Text einen KI-Text, den niemand als KI erkennt. Gute Idee, nicht wahr?

Muss man in Zukunft seine Texte von einem KI-Detektor überarbeiten lassen, damit niemand den Text als KI-geschrieben erkennt? Das hätte zur Folge, dass wir – besser gesagt, die KI – Texte daraufhin normt. Und KI-Texte würden sich dadurch auszeichnen, dass niemand sie mehr als KI-Produkt erkennt.

Können Menschen KI-Texte besser erkennen?

Viele Lektoren, Lehrer, Professorinnen behaupten, sie könnten einen KI-Text auf einen Blick erkennen. Allerdings gibt es auch dafür keine Belege.

Wer sich mit KI auskennt, kann sicher sagen: Das ist – möglicherweise, eventuell – KI. Bekommen wir bald nur noch Romane, die optimiert wurden, damit sie keiner als KI erkennt?

Alles hoffnungslos?

Gibt es keine Möglichkeit, Studenten und Schülerinnen KI nachzuweisen?

Doch, es gibt eine ganz altmodische, klassische Methode: Eine mündliche Prüfung, in der die Verfasserin ihren Text verteidigen muss. In der Wissenschaft ist das schon lange üblich. Wer seinen Text verteidigen und begründen kann, hat den Stoff verstanden. Wer einfach mit Copy und Paste arbeitet, hat ihn nicht verstanden. Geschweige denn, dass er Sätze daraus wiederholen könnte.

Noch eine Methode hat ein amerikanischer Professor erfunden. Er schreibt in die Aufgabe unsichtbare unsinnige andere Aufgaben ein. Die KI kann sie lesen und schreibt in eine philosophische Arbeit einen Satz über Tiere in Madagaskar. Wer nur Copy und Paste gebraucht, fliegt damit auf.

Und vielleicht entwickeln KI-Firmen auch so etwas wie Wasserzeichen, die nicht sichtbar sind, die aber die Detektoren erkennen können.

Resümee

Ob ein Text KI-generiert ist oder von einem Anfänger stammt, kann man nicht sicher feststellen. Aber man erkennt gehäufte Klischees, 08/15-Formulierungen und Buzzworte. Sie sehen, manchmal manchmal benutze ich auch Merkmale von KI-Texten, hier: dreifache Aufzählung.

Solche Texte bedürfen dringend einer menschlichen Überarbeitung.­ Egal, ob sie von KI oder von Menschen geschrieben worden sind.

Und solche Texte gab es bereits in Massen, als Amazon das Selfpublishing für alle startete. Schon damals wurde die Schwemme der neuen Romane betrauert. Kleiner Trost: 2025 hat sich die Zahl neuer Romane trotz KI verringert.

Und allen Autorinnen und Autoren lege ich ans Herz: Verfassen Sie Ihre Texte selbst. Sie schützen sich damit vor Alzheimer:
(https://hproentgen.wordpress.com/2026/07/14/neurowissenschaften-und-literatur/).

Was meint ihr zu KI-Detektoren und ob man KI erkennen kann? Schreibt uns gern!


Literatur:
https://www.literaturcafe.de/wie-man-erkennt-ob-ein-roman-mit-ki-geschrieben-wurde/
https://www.tha.de/KI-Text-Detektoren.html
https://www.bypassgpt.ai/de/reviews/is-zerogpt-accurate
https://www.literaturcafe.de/wie-ki-unsere-wahrnehmung-von-buechern-und-literatur-veraendert/
https://www.bypassgpt.ai/de/reviews/is-turnitin-ai-detector-accurate
https://taz.de/KI-Erkennungssoftware/!6185273/
https://hproentgen.wordpress.com/2025/06/16/ki-ja-oder-nein/

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Hans Peter Roentgen ist Autor der Bücher „Vier Seiten für ein Halleluja“ über Romananfänge, „Drei Seiten für ein Exposé“, „Schreiben ist nichts für Feiglinge“ und „Klappentext, Pitch und weiteres Getier“. Außerdem hält er Schreibkurse und lektoriert.     


UNSERE EXPERTINNEN UND EXPERTEN


Bitte schickt den Expert*innen nur Fragen zu ihrem Expertenthema - keine Manuskripte zur Beurteilung. Bitte verseht jede Anfrage mit einem aussagekräftigen Betreff. Sonst kann es sein, dass die Mail vorsichtshalber gelöscht wird.

Fragen (anonymisiert) und Antworten werden in der Regel hier im Tempest veröffentlicht, damit auch andere Autor*innen davon lernen können. Wer das aber nicht möchte, schreibt das bitte ausdrücklich dazu.

Drehbuch Oliver Pautsch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Fantasy Stefanie Bense Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Heftroman Arndt Ellmer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Historischer Roman Titus Müller Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kinder- und Jugendbuch Sylvia Englert Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Kriminalistik Kajo Lang Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Lyrik Martina Weber Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Marketing Maike Frie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Sachbuch Gabi Neumayer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Schreibaus- und -fortbildung Uli Rothfuss Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Schreibhandwerk Ute Hacker Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Science-Fiction Andreas Eschbach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Veranstaltungen, Ausschreibungen, Publikationsmöglichkeiten, Messen und Seminare findet ihr im zweiten Teil des Tempest, den ihr separat abonnieren müsst.


Einsendeformalien
Einsendungen sind zu allen Rubriken von autorenforum.de - nach Rücksprache - erwünscht. Das Urheberrecht verbleibt bei der Autorin bzw. beim Autor.
Einsendungen bitte im RTF-Format und per E-Mail, und zwar an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Fragen zu Einsendungen sollten ebenfalls an diese Adresse gerichtet werden.


 IMPRESSUM


Herausgeber*innen
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Ramona Roth-Berghofer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Stefan Schulz (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Thomas Roth-Berghofer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
Susanne Schloßmacher (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


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TEIL 1 (Schreiben und Veröffentlichen):

   Editorial
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   Neues aus der Buchszene 
   Autorenwissen
     „Ist dein Roman kaputt, oder bist du nur in der Mitte?”
     von Meike Blatzheim
   Buchbesprechung
     „The Perks of Being a Bookworm” von Falk Huettig
     besprochen von Hans Peter Roentgen
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