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Verlagswesen

(derzeit unbesetzt)

Anmerkung: Die Antworten hier stammen von Bjørn Jagnow, der bis 2015 als Experte eure Fragen beantwortet hat. Wir haben das entsprechend kenntlich gemacht.

Der Verlag, in dem mein Buch herauskommen sollte, hat aufgegeben. Können Sie mir sagen, wie weiter verfahren wird, wenn ein Verlag nicht mehr besteht? Was geschieht mit meinem Buch? Was geschieht mit meinem Vertrag?

Ich habe ein Buch geschrieben, welches bei einem kleinen Verlag verlegt werden sollte. [...] Nun sieht es aber so aus, dass der Verlag umgegangen ist und man als Autor nun in der Luft hängt. Die Dame des Verlages ist sehr unfreundlich und hüllt sich in Schweigen. Sie war nicht einmal fähig, mir mitzuteilen, wie der weitere Verlauf ist, statt dessen erhalte ich (vorausgesetzt, sie meldet sich mal auf meine Anfrage) böse E-Mails. Auch habe ich herausgefunden, dass viele Dinge nicht der Wahrheit entsprechen, die sie mir mitgeteilt hatte. Auch hat die Dame des Verlages sich nicht an den Vertrag gehalten, wo ich auch schon einige Vertragsbrüche festgestellt habe. [...] Man möchte mir auch nicht die Druckerei nennen, in der mein Buch gedruckt werden soll. [...]
Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten, und Ärger möchte ich auch keinen. Können Sie mir sagen, wie weiter verfahren wird, wenn ein Verlag nicht mehr besteht? Was geschieht mit meinem Buch? Was geschieht mit meinem Vertrag? Wie bekomme ich Informationen über den aktuellen Stand dieses Verlages?

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Zählt ein überarbeiteter Text als neu?

Wie ist das eigentlich, wenn ein Text auf einer Homepage war, dann herausgenommen und noch mal überarbeitet wurde, so dass gewissermaßen eine neue Version entstanden ist? Dann müsste das doch als neuer Text zählen, so dass man sich theoretisch damit an einem Wettbewerb beteiligen könnte, ohne mit der Jury Schwierigkeiten zu bekommen, oder sehe ich das falsch?

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Muss ich in einen Enthüllungsroman die Personen unkenntlich machen?

Ich stehe kurz vor der Veröffentlichung eines Romans, der eine wahre Wirtschafts-, Lebens- und Sozialgeschichte mit namhaften Persönlichkeiten beschreibt. Alle Personen, Orte und Namen wurden zwar einerseits verändert, doch ist es mir wichtig, dass der / die Leser mutmassen können, um wen es sich handeln könnte. Ganz wichtig ist mir deshalb, dass dieser Roman nicht als „frei erfunden“, sondern als wahre Insiderstory gesehen wird.
Jetzt legt mir mein Verlag aber nahe, den Romaninhalt als „frei erfunden“ zu deklarieren – was meiner Intention, einen Skandal öffentlich zu machen, widerspricht.

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Ist es erlaubt, den Namen der Gebrüder Grimm in einer Geschichte zu verwenden?

[...] Anfangs war mein Gedanke, einen Namen auszuwählen, der auch jeder Beliebige sein könnte, aber jetzt ist mir eingefallen, dass ich auch den Namen der Gebrüder Grimm benutzen könnte (als sie noch Kinder waren) und deren Geschichte in die heutige Zeit versetze. Sie geraten in eine Fantasiewelt, wo sie [...].
Jetzt ist meine Frage: Ist es überhaupt erlaubt, den Namen der Gebrüder Grimm zu verwenden? Oder ist das rechtlich geschützt?

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Reicht es, Gesprächspartnern zu sagen, wofür ich das Interview brauche?

Ich habe eine Idee für ein Sachbuch, welches ich zur Not (wenn Verlage daran nicht interessiert sind) auch über books-on-demand umsetzen möchte. Meine Frage hierbei: Für das Buch muss ich Interviews führen. Reicht es hier, den Gesprächspartnern zu sagen, wofür ich das Interview mit ihnen benötige? Und wenn diese zusagen, ist der Abdruck im Buch rechtlich kein Problem?

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Wie wird weiter verfahren wird, wenn ein Verlag nicht mehr besteht?

Ich habe ein Buch geschrieben, welches bei einem kleinen Verlag verlegt werden sollte. [...] Nun sieht es aber so aus, dass der Verlag umgegangen ist und man als Autor nun in der Luft hängt. Die Dame des Verlages ist sehr unfreundlich und hüllt sich in Schweigen. Sie war nicht einmal fähig, mir mitzuteilen, wie der weitere Verlauf ist, statt dessen erhalte ich (vorausgesetzt, sie meldet sich mal auf meine Anfrage) böse E-Mails. Auch habe ich herausgefunden, dass viele Dinge nicht der Wahrheit entsprechen, die sie mir mitgeteilt hatte. Auch hat die Dame des Verlages sich nicht an den Vertrag gehalten, wo ich auch schon einige Vertragsbrüche festgestellt habe. [...] Man möchte mir auch nicht die Druckerei nennen, in der mein Buch gedruckt werden soll. [...]
Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten, und Ärger möchte ich auch keinen. Können Sie mir sagen, wie weiter verfahren wird, wenn ein Verlag nicht mehr besteht? Was geschieht mit meinem Buch? Was geschieht mit meinem Vertrag? Wie bekomme ich Informationen über den aktuellen Stand dieses Verlages?

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